Entkalkungsanlage für Wasserleitungen

Ohne Entkalkungsanlage für Wasserleitungen können viele Probleme entstehen, es gibt Entkalkungsanlage mit Salz und ohne Salz. Entkalkungsanlage ist notwendig in Gebieten mit (zu) viel Kalk im Wasser. Um einer Zerstörung durch Korrosion entgegenzuwirken müssen sie durch Anstriche und Umhüllungen geschützt. Doch schon kleinste Beschädigungen im Anstrich oder Risse in der Umhüllung führen zur gefürchteten Lochfrasskorrosion. Korrosion bewirkt eine elektrochemische Reaktion, welche Metall abträgt. Das Ergebnis sind leck gewordene Rohrleitungen, die enorme Sach- und Umweltschäden verursachen können. Daneben liefert es immer schlechter funktionierenden Haushaltsgeräte und Verstopfte Hahne. Der Kathodische Korrosionsschutz (KKS) gehört zu den ältesten Schutzmethoden überhaupt. Kathodischer Korrosionsschutz als aktives Schutzverfahren greift – im Gegensatz zu passiven Verfahren – direkt an der Wurzel an. Die Methode beruht auf dem Zusammenhang zwischen Potential und Korrosionsgeschwindigkeit. Kathodischer Korrosionsschutz bewirkt eine Potentialabsenkung und reduziert so die Korrosionsgeschwindigkeit auf einen technisch zu vernachlässigenden Wert. Diese Methode von Entkalkungsanlage funktioniert leider nicht für Haushalten. Die Qualitätsarbeit des Kathodischen Korrosionsschutzes wird durch zahlreiche Normen und Richtlinien geregelt. Für ein Versorgungsunternehmen ist es deshalb eine der wichtigsten Aufgaben, dieses Kapital nachhaltig zu sichern, die Lebensdauer zu verlängern und Instandsetzungsarbeiten zu minimieren. Die erwartete Lebensdauer einer Rohrleitung beträgt je nach Transportmedium mindestens 50 Jahre. Eine Rohrleitung sollte jedoch bis zu 100 Jahre funktionstüchtig sein. Der Kathodische Korrosionsschutz bietet dabei ein Optimum an Sicherheit und Wirtschaftlichkeit, denn selbst in kritischen Böden lassen sich Pipelines mit kathodischem Schutz über Jahrzehnte sicher betreiben. Korrosion ist immer auf Potentialunterschiede zwischen einem metallischen Werkstoff (z.B. Rohrleitungen) und seiner Umgebung zurückzuführen. Sie ist ein elektrochemischer Vorgang bei dem es an der Metalloberfläche zu einem Materialabtrag kommt. Durch die Anwendung eines Kathodischen Korrosionsschutzes können die Unterhaltungskosten für Rohrleitungen drastisch gesenkt werden. Eine geringere Schadensanfälligkeit der Anlagen bedingt längere Überwachungszyklen und in weiterer Folge kann der Aufwand für regelmäßige Überprüfungen sogar halbiert werden. Für Haushaltslösungen gibt es Entkalkungsanlage Systeme die man im Haus direkt hinten der Zahler anschließen kann.  Ein ganz neues und umweltfreundliches System in Deutschland ist der Entkalkungsanlage durch das NoCalc® System, Es ist ein neuer, revolutionärer Weg für den Umgang mit hartem Wasser. Das NoCalc®-System verwendet ein einzigartiges und patentiertes Dosiersystem, welches dem Wasser zuverlässig und konstant 5ppm („parts per million“) Silikonphosphat beimischt um die Kalzium- und Magnesiumelemente zu „beschichten“. Die World Health Organization (WHO – Weltgesundheitsorganisation) und die Food and Agriculture Organization of the United Nations (FAO – Ernährungs- und Landwirtschaftsprogramm der Vereinten Nationen) habend das verwendete Silikonphosphat geprüft und für den Einsatz mit Lebensmittel als unbedenklich eingestuft. NoCalc® verhindert Kalzium- und Magnesiumablagerungen an sanitären Anlagen, Armaturen, Heißwasser-Boilern sowie im gesamten Leitungssystem. Der Entkalkungsanlage durch das NoCalc® System ist umweltfreundlich und absolut unbedenklich für den täglichen Gebrauch mit Trinkwasser.

Entkalkungsanlage für Rohrleitungen

Mit Entkalkungsanlage für Rohrleitungen können die Unterhaltungskosten drastisch gesenkt werden. Wichtig ist das man die richtige Entkalkungsanlage nutzt mit korrekte Normierung und Richtlinien. Die Wirksamkeit der Entkalkungsanlage wird durch die Einhaltung der in den Normen und Richtlinien festgelegten Kriterien sichergestellt. Darüber hinaus ist auch eine regelmäßige Überwachung der Entkalkungsanlageanlagen erforderlich. Ein Überwachungssystem setzt sich dabei aus verschiedenen Elementen zusammen.  So kommen Referenzelektroden, Messgeräte, Messstellen oder eine Datenfernübertragung via GSM-Netz zum Einsatz. Die Messdaten werden dabei über ein GSM-Netz automatisch übertragen und können bequem vom Büro aus ausgewertet werden. Auf diese Weise ist eine permanente Überwachung der Schutzanlagen möglich und eventuell auftretende Störungen können sofort behoben werden. Damit ist eine sicherere Entkalkungsanlage garantiert. Die Entkalkungsanlage Möglichkeiten sind groß und sehr unterschiedlich. Die in der Trinkwasserversorgung eingesetzten Rohrnetzmaterialien sind in Abhängigkeit von der Beschaffenheit der berührenden Medien Wasser und Boden unterschiedlichen Einwirkungen ausgesetzt. In Abhängigkeit von den Eigenschaften des Rohrwerkstoffs ergeben sich daraus unterschiedliche Auswirkungen. Die im Trinkwasserrohrleitungsbau und in der Hausinstallation gebräuchlichen Rohrwerkstoffe wurden deshalb in diesem Merkblatt zusammengestellt und hinsichtlich des Einflusses der Wasserinhaltsstoffe und des pH-Wertes beurteilt. Dazu waren im Wesentlichen das Verhalten des Werkstoffes bzw. seines nach den Normen und technischen Regelwerken vorgesehenen Schutzes gegen Innen- und Außenkorrosion darzustellen und die Wasserbeschaffenheit aufzuzeigen, die eingehalten werden muss, um schädliche Auswirkungen auf das Korrosionsverhalten zu vermeiden. Abhängig von zu Beispiel pH-Werte und die Wasserinhaltstoffe gibt es passende Entkalkungsanlage Lösungen.Trinkwasser ist das wichtigste Nahrungsmittel für die Menschen, deshalb ist es sehr wichtig dass man dies gut überlegt wenn man ein Entkalkungsanlage System anschafft. Viel Entkalkungsanlage Systeme filtern alle Partikel, aber auch alle Mineralien, weg. Mit solcher Entkalkungsanlage Systeme verschwinden auch die wichtige Nahrungsmittel. Das Entkalkungsanlage System von NoCalc® isoliert die wichtige Nahrungsmittel und behalt die so im Trinkwasser. Wo auf acht bei ein Entkalkungsanlage System? Für die Neuerrichtung oder die Instandhaltung von Anlagen u.a. für die Verteilung von Wasser für den menschlichen Gebrauch dürfen nur Werkstoffe und Materialien verwendet werden, die im Kontakt mit Wasser Stoffe nicht in solchen Konzentrationen abgeben, die höher sind, als nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik unvermeidbar. Beim Transport Kalk lösender Wässer mit einer Kalklösekapazität von größer oder gleich 0,15 mmol/l ist im Fall einer Entleerung der Leitung durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen, dass die Mörtelauskleidung auch nicht vorübergehend austrocknet. Ein Entkalkungsanlage System von NoCalc® ist ein perfekt passend Lösung. Mit diese Entkalkungsanlage bleiben alle wichtigen Nahrungsmittel im Trinkwasser behalten.

Entkalkungsanlage für die Rohren

Entkalkungsanlage ist nicht nur wichtig für die Rohren, auch für die Gesundheit. Damit ist es deutlich dass man wegen Entkalkungsanlage der richtigen Entscheidung trifft. Erdverlegte Rohrleitungen und Pipelines sind kostspielige Investitionsobjekte. Um einer Zerstörung durch Korrosion entgegenzuwirken werden sie durch Anstriche und Umhüllungen geschützt. Doch schon kleinste Beschädigungen im Anstrich oder Risse in der Umhüllung führen zur gefürchteten Lochfrasskorrosion. Korrosion bewirkt eine elektrochemische Reaktion, welche Metall abträgt. Das Ergebnis sind leck gewordene Rohrleitungen, die enorme Sach- und Umweltschäden verursachen können. Der Kathodische Entkalkungsanlage (KES) gehört zu den ältesten Schutzmethoden überhaupt. Es gibt mehre Firmen die bereits Jahren mit der Planung und Ausführung von Entkalkungsanlagesystemen bei erdverlegten Strukturen unterwegs sind. Kathodischer Entkalkungsanlage als aktives Schutzverfahren greift – im Gegensatz zu passiven Verfahren – direkt an der Wurzel an. Die Methode beruht auf dem Zusammenhang zwischen Potential und Korrosionsgeschwindigkeit. Kathodischer Entkalkungsanlage bewirkt eine Potentialabsenkung und reduziert so die Korrosionsgeschwindigkeit auf einen technisch zu vernachlässigenden Wert. Die Qualitätsarbeit der Kathodischen Entkalkungsanlage wird durch zahlreiche Normen und Richtlinien geregelt. Die meisten Firmen sind aktives Mitglied in zahlreichen Fachverbänden, wie z.B. dem ÖVGW (Österreichische Vereinigung für das Gas- und Wasserfach) oder dem DVGW (Deutsche Vereinigung für das Gas- und Wasserfach). Darüber sind es immer zertifiziertes Unternehmen nach ISO 9001 und verfügen über das Sicherheits- und Umweltmanagementsystem SCC. Die erwartete Lebensdauer einer Rohrleitung beträgt je nach Transportmedium mindestens 50 Jahre. Eine Rohrleitung sollte jedoch bis zu 100 Jahre funktionstüchtig sein. Der Kathodischen Entkalkungsanlage bietet dabei ein Optimum an Sicherheit und Wirtschaftlichkeit, denn selbst in kritischen Böden lassen sich Pipelines mit kathodischem Schutz über Jahrzehnte sicher betreiben. Korrosion ist immer auf Potentialunterschiede zwischen einem metallischen Werkstoff (z.B. Rohrleitungen) und seiner Umgebung zurückzuführen. Sie ist ein elektrochemischer Vorgang bei dem es an der Metalloberfläche zu einem Materialabtrag kommt. Dabei löst sich die unedlere Anode, während die edlere Kathode vollständig frei von Korrosion bleibt. Durch die Anbringung einer elektrischen Spannung zwischen Metall und Erdboden lässt sich dieser Ablauf beeinflussen. Die Korrosionsabtragsrate von Stahl in Abhängigkeit des Rohr-Boden Potentials für verschiedene Böden wird kleiner. Eine Abtragsrate von weniger als 10 µm pro Jahr gilt als technisch vernachlässigbar.  Um derartig geringe Abtragsraten zu erzielen, sind je nach Bodenart Schutzpotentiale (Rohr-Boden-Potentiale) im Bereich von -0,75 bis -0,95 V (gemessen gegen eine Kupfer/Kupfersulfat-Bezugselektrode) erforderlich. Aber mit eine zentrale Entkalkungsanlage ist das Korrosionsrisiko zuhause noch anwesend. Entkalkungsanlage mit das NoCalc® System löst dieses Problem perfekt.

Mehr Informationen: http://www.nocalc.de/entkalkungsanlage