Enthärtungsanlage und ihre Gesundheit

Es gibt sehr hartes Wasser, um dies tu enthärten nutzt man oft eine Enthärtungsanlage, Enthärtungsanlage Salz ist davor meistens notwendig. Wasser ist das wichtigste was es gibt für unsere Nahrung und deshalb für unsere Gesundheit, dann ist es eigentlich ganz logisch das eine gute Enthärtungsanlage wichtig sein kann für die Gesundheit. In sehr viele Länder und Regionen in Europa ist das Wasser hart. Hartes Wasser behält viel Mineralien die wichtig sind für das menschliche Körper. Die meiste Enthärtungsanlagen trennen die Mineralien und liefern dann weiches Wasser, gefühlsmäßig genau wie wir uns das wünschen. Kein Korrosion mehr, mehr Schaum bei Herrenwäschen, und so weiter, was man vergesst ist das wir dann auch Trinkwasser haben das weich ist. Aber auch keine Mineralien mehr behalten. NoCalc® hat genau um diese Grund ein Enthärtungsanlage entwickelt die die Mineralien isoliert, damit es kein Korrosion gibt und das Wasser weich anfühlt, aber die Mineralien sind nicht weggefiltert. Deshalb tragt die Enthärtungsanlage von NoCalc® bei an die Gesundheit. Eine Enthärtungsanlage und Gesundheit gehören zusammen. Obwohl man sich das nicht so schnell Bewusst ist, kann eine Enthärtungsanlage beitragen an eine bessere Gesundheit und unsere Lebensqualität. Bei uns denkt man beim Wasser direkt an Wasser aus der Leitung zum Baden, Waschen und Genießen in ausreichender Menge verfügbar. Wasser direkt aus der Leitung ist erstklassiges Trinkwasser. Sauberes, kühles Trinkwasser direkt aus der Leitung bedeutet Lebensqualität, Komfort und Gesundheit. Eine Enthärtungsanlage kann und muss beitragen an unsere Lebensqualität und gut für die Nahrung sein. Sehen wir uns einmal den wichtigsten „Härtebildner“, das Calcium, an. Calcium ist auch der wichtigste Mineralstoff im menschlichen Körper. Die wichtigsten Calciumquellen unserer Nahrung sind Milch und Milchprodukte. Milch enthält pro Liter 1200 mg Calcium. Außerdem kann unser Körper Calcium aus der Milch besser ausnutzen als aus Calcium reichen pflanzlichen Lebensmitteln, weil darin enthaltene Begleitstoffe wie Oxalsäure oder Phytinsäure die Calciumaufnahme aus dem Darm hemmen können. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt Jugendlichen zwischen 13 und 18 Jahren, täglich 1.000 bis 1.200 mg Calcium aufzunehmen, Erwachsenen 800 bis 1.000 mg. Wer sich also ausgewogen ernährt und keinen Bogen um z. B. Milch bzw. Milchprodukte, Gemüse, Obst, Obstsäfte oder Nüsse macht, nimmt auf jeden Fall genug Calcium zu sich. Wer dagegen eine einseitige und calciumarme Ernährung bevorzugt, wird den dadurch verursachten Calciummangel nur schwer durch den Konsum großer Mengen harten Trinkwassers ausgleichen können (5 Liter entsprechen in etwa einem halben Liter Milch).

Enthärtungsanlage und Kalk

Es macht also wenig Sinn, die Nachteile von hartem Leitungswasser in Kauf zu nehmen, um dem Körper dadurch ein wenig mehr Calcium zuzuführen als mit weichem Wasser, zumal die technische Nutzung des Leitungswassers bei weitem überwiegt. In Deutschland werden durchschnittlich rund 125 Liter Trinkwasser pro Kopf und Tag verbraucht. Lediglich zwei Liter davon werden für Ernährungszwecke gebraucht, Kaffeekochen inklusive. Ganz unabhängig von der Wasserhärte sollte man auf jeden Fall viel Wasser trinken. Ernährungswissenschaftler raten dazu, mindestens 1,5 bis 2 Liter am Tag zu trinken. Wenn man viel schwitzt, also an heißen Tagen, bei körperlicher Arbeit oder beim Sport, sollte es sogar noch mehr sein. Das kalorienfreie Wasser ist hierfür ideal. Es transportiert die wasser- und fettlöslichen Nährstoffe dorthin, wo sie verwertet werden und schwemmt die Abbauprodukte des Stoffwechsels über Leber, Darm und Nieren wieder aus. Aber wenn man ein Enthärtungsanlage nutzt die Calcium und auch Kalk ausfiltert, kommen diese Elemente nicht im Körper. Deshalb hat NoCalc® eine Enthärtungsanlage entwickelt die Calcium und Kalk isoliert aber nicht ausfiltert. So bleiben diese wichtigen Elemente im Trinkwasser. Die tägliche Nahrung liefert dem Körper ausreichend Mineralien. Hat die Wasserhärte auch einfluß auf die menschliche Gesundheit? Wer sein Leben lang hartes Wasser trinkt, muss dadurch keinerlei Gesundheitsschäden befürchten! Zwar sind in der Trinkwasserverordnung für die Härtebildner Calcium und Magnesium Grenzwerte angegeben. Diese sind jedoch nicht gesundheitlich begründet. Für Menschen mit empfindlicher Haut besteht allerdings die Gefahr, dass es bei ihnen durch das Waschen mit hartem Wasser zu Hautreizungen, Abnutzungsdermatosen und Austrocknungen der Haut kommt. Umgekehrt wird manchmal behauptet, der Genuss von weichem Wasser sei mit Nachteilen für die Gesundheit verbunden. So wurde beispielsweise eine Zeit lang vermutet, dass zwischen einer geringen Wasserhärte und der Häufigkeit von Herz-Kreislauf-Erkrankungen ein Zusammenhang besteht. Dies war durch neuere medizinwissenschaftliche Untersuchungen jedoch nicht zu belegen. Natürlich ist die Aufnahme von Calcium und Magnesium je Liter Trinkwasser bei hartem Wasser höher als bei weichem. Das ist für die Versorgung des menschlichen Organismus aber nicht entscheidend. Um das zu verstehen, ist an dieser Stelle ein kleiner Exkurs in die Ernährungswissenschaft erforderlich. Die Enthärtungsanlage von NoCalc® isoliert oben genannte Elemente, aber holt sie nicht aus das Trinkwasser.

Enthärtungsanlage gegen Korrosion und Verkalkung

Mineralstoffe sind lebensnotwendige Bestandteile der Nahrung, die keine Energie liefern. Sie sind wichtige Bausteine des Organismus, z. B. Eisen für das Hämoglobin, den roten Blutfarbstoff, Calcium und Phosphor für Knochen und Zähne, Magnesium für bestimmte Muskelfunktionen. Spurenelemente wie z. B. Jod, Kupfer oder Fluor sind Bestandteile der Nahrung, die vom Organismus nur in sehr kleinen Mengen benötigt werden. Ein Mangel kann jedoch zu Störungen im Stoffwechsel führen. Ein Standard Enthärtungsanlage filtert diese lebensnotwendige Mineralstoffe und Spurenelementen aus das Trinkwasser. Die Enthärtungsanlage von NoCalc® isoliert sie, aber holt es nicht aus das Trinkwasser. Kohlensäuren sind maßgeblich an der Lösung von Kalk in Wasser beteiligt. Das hat Konsequenzen. Kaltes Wasser löst Kohlensäure sehr viel besser als warmes Wasser. Deshalb gast die Kohlensäure aus, wenn kohlensäurehaltiges Wasser erwärmt wird. Jeder, der schon einmal ein erwärmtes kohlensäurehaltiges Erfrischungsgetränk geöffnet hat, kennt diesen Effekt. Wenn also Wasser erwärmt wird und die darin enthaltene gelöste Kohlensäure ausgast, laufen die chemischen Reaktionen quasi „rückwärts“ ab. Das Hydrogencarbonat muss sein Wasserstoffatom abgeben. Das hat zur Folge, dass das verbleibende Carbonat sich wieder mit dem gelösten Calcium verbinden muss. Die Konsequenz: Der entstandene Kalk „fällt aus“, wie der Chemiker sagt, und die entstandenen Kalkkristalle lagern sich als Krusten oder Kesselstein an den jeweils verfügbaren Flächen wie Rohr oder Kesselwandungen ab. Dieser Vorgang kommt vor allem dann zum Tragen, wenn hartes Wasser auf Temperaturen über 60 °C erwärmt wird. Mit der Zeit kommt es auf diese Weise zur Querschnittsverengung in Warmwasserleitungen sowie zu unerwünschten Kalkablagerungen in Heizungssystemen, Durchlauferhitzern, Wasch- und Kaffeemaschinen. Die Folge sind höhere Energiekosten (wegen der Verschlechterung des Wärmeübergangs) sowie eine Verringerung der Lebensdauer bzw. ein erhöhter Wartungsaufwand bei diesen Geräten. Eine Enthärtungsanlage von NoCalc® funktioniert anders und ist gut für ihre Gesundheit.

Mehr Informationen: http://www.nocalc.de/enthärtungsanlage